Labor für
Signalverarbeitung

Prof. Dr.-Ing. Rainer Krämer (Laborleiter)
Dipl.-Ing. Olaf Imhäuser (Labor-Ingenieur)



Aufgabe des Labors ist die praxisnahe Ausbildung der Studentinnen und Studenten der Studiengänge "Elektro- und Informationstechnik" und "Mechatronik" auf dem Gebiet der digitalen Signalverarbeitung. Hierzu werden die in den Vorlesungen theoretisch vermittelten Inhalte durch Praktika und Projektarbeiten praktisch umgesetzt und vertieft.


Laborausstattung

Das Labor besitzt 11 komplett ausgestattete Arbeitsplätze für die Durchführung von Praktika, Projektstudien und anderen studentischen Projekten. An diesen Plätzen sind folgende Arbeiten möglich:
  • Entwicklung von DSP-Programmen
  • Programmierung von FPGA-Bausteinen
  • Durchführung von Simulationen
  • Entwicklung, Simulation und Layouterstellung von elektronischen Schaltungen
  • Durchführung von Messungen in elektronischen Schaltungen

    Zur Standardausrüstung eines Messplatzes gehört:
  • PC mit Software für DSP- und FPGA-Programmierung, Schaltungssimulation, Layouterstellung und mathematische Simulationen
  • Digitales 4 Kanal Speicheroszilloskop, Multimeter
  • Signalgenerator, Labornetzteile

    Des Weiteren sind 2 Lötarbeitsplätze vorhanden, an welchen elektronische Schaltungen aufgebaut werden können.


    Ausbildungsschwerpunkte des Labors

    Simulation
    Umsetzung und Untersuchung von Algorithmen und Verfahren der Signalverarbeitung auf Entwicklungsumgebungen für wissenschaftliche und technische Berechnungen (z. B. Scilab).


    Signalprozessoren
    Umsetzung von Filteralgorithmen auf gängige Signalprozessor-Umgebungen. Zur Verfügung stehen z. B.:
    225 MHz Floating-Point DSP
    Herstellerinformationen
    600 MHz Fixed-Point DSP
    Herstellerinformationen


    FPGA
    Umsetzung von Filteralgorithmen auf gängige FPGA-Umgebungen. Zur Verfügung steht z. B.:
    FPGA Demo Board
    Herstellerinformationen


    Bilder aus dem Praktikum (WS 2008)




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