 |
Es wurde passend zum Fahrgestell eine Grundplatine entwickelt. Diese Hauptplatine stellt die Schnittstelle zum FPGA-Modul
(zu diesem Zeitpunkt noch ein gekauftes Produkt) sowie für alle anderen Module und zukünftige Erweiterungen bereit. Außerdem
enthält sie eine JTAG-Programmier-Schnittstelle, ein 4MBit Flash-PROM, sowie Steckplätze für zwei Quarzoszillatoren und ein
LCD-Display.
|
 |
Es wurde ein Stromversorgungsmodul entwickelt. Dieses liefert mit Hilfe von Abwärtswandlern
(Step-Down-Converter), gespeist aus einem Akkupack mit einer maximalen Spannung von 7.2V, alle für den Roboter benötigten
Spannungen von 1.2V, 2.5V, 3.3V und 5V. Hierbei ist das Modul für Stromstärken von bis zu 5A pro Spannungsausgang ausgelegt.
Des Weiteren ist eine Ladeelektronik und eine Ladungszustandsüberwachung für die Akkus realisiert.
|
 |
Es wurde ein Modul zur Motoransteuerung realisiert, welches eine getrennte Geschwindigkeits- und Richtungssteuerung
für beide Elektromotoren erlaubt. Zur Steuerung werden im FPGA erzeugte PWM-Signale (Pulsweitenmodulation) verwendet.
|
 |
Unter Verwendung eines auf 8 Hall-Sensoren basierenden Drehwinkelsensors wurde ein Modul aufgebaut, welches den Drehwinkel
der beiden Kettenantriebsräder mit einer Auflösung von bis zu 0.088 Grad misst.
|
 |
Es wurde eine bidirektionale ASK-Datenübertragungstrecke unter Verwendung der Spreizbandtechnik realisiert und deren
Einsatzmöglichkeit untersucht.
|
 |
Die Hauptplatine wurde komplett überarbeitet. Sie verfügt nun über passende Schnittstellen zum selbstgebauten FPGA-Modul
sowie zum Flash-PROM-Modul. Außerdem wurden neue Schnittstellen für die Sensormodule, das Stromversorgungsmodul, das
Batteriemanagement-Modul, sowie zu einer Erweiterungsplatine geschaffen. Die Motoransteuerung wurde auf dieser Platine
integriert und zwei Gabellichtschranken zur Auswertung der Zahnradumdrehungen des Motorgetriebes hinzugefügt.
|
 |
Es wurde ein Batteriemanagement-Modul entwickelt, welches aus einer prozessorgesteuerten Ladungszustandsüberwachungseinheit
und einer Schnellladevorrichtung für das Akku-Pack besteht. Die Ansteuerung dieser Bausteine durch den FPGA, bzw. die Auswertung
der Daten, wurde in VHDL realisiert.
|
 |
Zu Testzwecken (und aus Zeitgründen) wurde ein einfacheres Stromversorgungsmodul mit Festspannungsreglern aufgebaut, welches
aus der Spannung von 7.2V des Akku-Packs alle für den Roboter benötigten Spannungen von 1.2V, 2.5V, 3.3V und 5V erzeugt.
(Später ist geplant dieses Netzteil ggf. wieder durch das zuvor entwickelte Schaltnetzteil zu ersetzen.)
|
 |
Ergänzend zur Hauptplatine wurde eine Erweiterungsplatine entwickelt und aufgebaut, welche ebenfalls ein FPGA-Modul
und ein Flash-PROM-Modul enthält. Diese Platine verfügt außerdem über mehrere Schnittstellen für Eingabe- und
Anzeige-Modulen. Das Ergänzungsmodul ist so konzipiert, dass es auch einzeln als Entwicklungsboard verwendet werden kann.
|
 |
Ein Infrarot-Abstandssensor-Modul wurde entwickelt, aufgebaut und getestet. Die Ansteuerung durch das FPGA wurde in
VHDL realisiert.
|
 |
Ein Ultraschall-Abstandssensor-Modul wurde entwickelt, aufgebaut und getestet. Die Ansteuerung durch das FPGA wurde in
VHDL realisiert.
|